{"id":32,"date":"2021-02-07T20:39:21","date_gmt":"2021-02-07T20:39:21","guid":{"rendered":"http:\/\/black-dog.ch\/?page_id=32"},"modified":"2021-02-07T20:39:21","modified_gmt":"2021-02-07T20:39:21","slug":"wieso-ein-auto-gitter","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/black-dog.ch\/?page_id=32","title":{"rendered":"Wieso ein Auto-Gitter?"},"content":{"rendered":"\n<p>Grunds\u00e4tzlich gilt in der Schweiz, dass Hunde im Auto eine &#8216;Ladung&#8217; sind und entsprechend gesichert transportiert werden m\u00fcssen.\u00a0 Relevant ist in diesem Zusammenhang der Artikel 30 des Strassenverkehrsgesetzes (SVG). Dieser Artikel schreibt vor, dass \u00abdie Ladung so anzubringen ist, dass sie niemanden gef\u00e4hrdet oder bel\u00e4stigt und nicht herunterfallen kann\u00bb. Zudem muss der Lenker gem\u00e4ss Artikel 31 des SVG \u00abdaf\u00fcr sorgen, dass er weder durch die Ladung noch auf andere Weise behindert wird\u00bb.Es gibt aber keine verbindliche\u00a0Definition, was &#8216;gesichert&#8217; genau ist. \u00a0Im Internet lassen sich viele Auslegungen dazu finden, eine fundierte Abhandlung ist zum Beispiel diejenige von Herrn MLaw Rechtsanwalt Daniel Jung : \u00a0<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/www.daniel-jung.ch\/Hunde\/Auto%20Vierbeinige%20Beifahrer%20-%20Recht.pdf\" target=\"_blank\">http:\/\/www.daniel-jung.ch\/Hunde\/Auto%20Vierbeinige%20Beifahrer%20-%20Recht.pdf<\/a> (externer Link, alle Rechte liegen beim Autor).<\/p>\n\n\n\n<p>Grunds\u00e4tzlich gilt: der Hund sollte komfortabel mitfahren, den Fahren nicht st\u00f6ren und bei einer Vollbremsung nicht nach vorne katapultiert werden k\u00f6nnen. Zudem ist sicherzustellen, dass der Hund niemals zu heiss hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist aber letztlich dem Besitzer \u00fcberlassen, eine f\u00fcr ihn und seinen Hund passende, sichere L\u00f6sung zu finden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die beliebte und verbreitete Hundebox aus Metall oder Plastik hat verschiedene Vorteile, aber auch einige Nachteile. W\u00e4hrend der Hund in seinem eigenen Raum gesichert mitf\u00e4hrt, sind viele Boxen zu klein bemessen und gen\u00fcgen eigentlich den neuen Tierschutzverordnungen nicht mehr. Diese besagen, dass der Hund in der Box problemlos stehen und sich ganz hinlegen k\u00f6nnen sollte.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Box muss zudem fest verankert sein, was den Ausbau oft schwierig macht und bei einem Auffahrunfall besteht die Gefahr, dass der Hund in der Box eingeklemmt wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Viele Automodelle haben Kofferraumausmessungen und abgeschr\u00e4gte Formen, welche die Verwendung einer Hundebox erschweren resp. bei Verwendung einer Hundebox keinen zus\u00e4tzlichen Nutzungsraum mehr haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Gitter hingegen hat den Vorteil, dass es den Laderaum optimal ausnutzt, d.h. der Hund hat gen\u00fcgend Platz und gleichzeitig kann (gesicherte) Zusatzladung weiterhin m Kofferraum verstaut werden. Bei mehreren, vertr\u00e4glichen Hunden kann der Platz optimal genutzt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Verwendung eines stabilen Trenngitters zum Fahrerraum ist immer empfohlen, da es verhindert, dass der Hund nach vorne katapultiert wird bei einer Vollbremsung.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Heckgitter ist die optimale L\u00f6sung um den Hund bei Fahrpausen vor \u00dcberhitzung zu sch\u00fctzen. Es erm\u00f6glicht, dass der Kofferraum offengelassen werden kann, ohne Risiko, dass der Hund entweichen oder gestohlen werden kann. Kombiniert mit einem Sonnenschutz und vorne ge\u00f6ffneten Fenstern ist es meiner Meinung nach die optimale L\u00f6sung im Sommer.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Grunds\u00e4tzlich gilt in der Schweiz, dass Hunde im Auto eine &#8216;Ladung&#8217; sind und entsprechend gesichert transportiert werden m\u00fcssen.\u00a0 Relevant ist in diesem Zusammenhang der Artikel 30 des Strassenverkehrsgesetzes (SVG). 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